Behandlungsschwerpunkte
Die Indikation umfasst die vollstationäre Diagnostik, Krisenintervention und Behandlung aller mental-emotional verursachten oder beeinflussten körperlichen Erkrankungen, Funktionsstörungen und seelischen Störungen:
- Somatisierungsstörungen
- affektive Störungen (z. B. Depressionen)
- Neurosen
- Psychosen
- Persönlichkeitsstörungen
- Abhängigkeitserkrankungen
Dabei behandeln wir jede Altersgruppe ab dem 16. Lebensjahr bis ins hohe Alter.
Ausgeschlossen sind Krankheiten, die einer Behandlung auf einer geschlossenen oder Intensivstation, in einer Rehabilitations- oder einer Pflegeeinrichtung bedürfen.
Im Einzelnen kümmert sich unser Therapeuten-Team um folgende Krankheiten:
- Endogene Störungen (z. B. Depressionen, Psychosen, Manie)
- Persönlichkeitsstörungen (z. B. Burn-Out-Syndrom oder suizidale Krisen bei persönlichkeitsbedingter Selbstüberforderung)
- Essstörungen (z. B. Magersucht)
- Entgiftung (Entzug)
- Sinnkrisen (z. B. alters- oder sozial ausgelöster Depressionen)
- Identitätsstörungen (z. B. Selbstfindungskrise, Ich-Diffusion oder Ich-Spaltung)
- Phobien (z. B. Angst vor Tieren oder engen Räumen)
- Panik-, Angst- und Zwangsstörungen
- dissoziative bzw. Konversions-Störungen (z. B. körperliche Störungen bei Abspaltung von belastenden Erlebnissen)
- posttraumatische Störungen (z. B. Depression nach Unfallschock)
- akute Anpassungsstörungen und Belastungsreaktionen (z. B. Depression bei Mobbing)
- Neurologische Störungen (z. B. kreislaufbedingte Denk- und Konzentrationsstörungen)
- Psychosomatosen (z. B. Körperempfindungsstörungen)
- akute, somatoforme Erkrankungen (z. B. akute Schmerzzustände)
- soziogen oder psychogen akut ausgelöste oder überlagerte Magen-Darmerkrankungen (z. B. Colitis ulcerosa)
- Herz-Kreislauferkrankungen (z. B. Hypertonie)
- Erkrankungen des Bewegungsapparates (z. B. akute Fibromyalgie)
- psychogen ausgelöste oder überlagerte Immunschwäche (z. B. bei Infektionen) bei onkologischen Erkrankungen
- Hauterkrankungen (z. B. Neurodermitis)
- Exogene Störungen (z. B. alkohol- oder umweltbedingte toxische Schäden des zentralen Nervensystems)
- Hormonelle Störungen (z. B. mit ausgeprägter Antriebshemmung einhergehend)
- Schlafstörungen
- Impulskontrollstörungen (z. B. Kaufsucht, Alkoholmißbrauch)
- Artifizielle Störungen (z. B. Selbstverletzung)
- Lebensunmut (z. B. suizidale Gedanken)
- Sexualstörungen (z. B. bei Beziehungsangst)
